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Donnerstag, 13. Dezember 2012
What is Tumblr-Glitch-Pop?
mysterox, 10:23h
Und nicht etwa: Was ist tumber Glitz-Pop? Ich weiß so gut wie gar nix über dieses amerikanische Duo, außer dass es primär zwei aus den USA sind, die zusammen musizieren. Und dass sie mindestens einen starken, eingängigen Popsong haben. Diesen hier. Sie selbst nennen ihre Musik Tumblr-Glitch-Pop. MS MR der Name, Misses und Mister.
Toll anzuschauen ist das Retro-Schnipsel-Video:
Toll anzuschauen ist das Retro-Schnipsel-Video:
MS MR - Hurricane from MS MR on Vimeo.
Aber diese Version ist fast noch besser. Oder?... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Top Five ‚Take Five‘
mysterox, 12:45h
Aus aktuellem Anlass: Heute wäre der große, einmalige Dave Brubeck 92 Jahre alt geworden. Allein, der Tod kam ihm zuvor, um einen Tag. Der Tod, die Sau!
Take Five – das steht übrigens für die Fünf des Fünf-Viertle-Taktes des Stücks, das 1959 auf dem Album Time Out des Dave Brubeck Quartet erschien. Geschrieben hat die Nummer aul Desmond. 1961 als Single veröffentlicht, avancierte das Stück weltweit zum Klassiker.
Meine kleine Top Five des Brubeck-Klassikers ‚Take Five‘:
Es geht nichts über das Original. Basta!
Sachal Studios Orchestra: Orientalische Note, toll umarrangiert
Einmal Ukulele, bitte!
Und jetzt Jazzgitarre, s'il vous plaît!
And now for something completely different: AL Jarreau scattet
Und sonst? Och, schaut euch mal die Liste hier an:
1962 -- Monica Zetterlund, Schweden
1963 -- Antonio Diaz Chocolate Mena (Eso Es Latin Jazz...Man!)
1963 -- Davy Graham (The Guitar Player)
1967 -- Trudy Pitts (Introducing The Fabulous Trudy Pitts)
1968 - Val Bennett (The Russians Are Coming)
1973 -- Chet Atkins
1974 -- Augustus Pablo (Ital Dub, The Big Rip Off)
1977 -- Al Jarreau (Look To The Rainbow)
1979 -- George Benson (Take Five)
1983 -- Quincy Jones (Take Five)
1985 -- Tito Puente & George Schearing LP Mambo Diablo (Take Five), Grammy-Gewinner
1986 -- George Benson (Live from Montreux)
1991 -- Acoustic Alchemy (Reference Point)
1992 -- Grover Washington, Jr. (Take Five (Take Another Five))
1996 -- The Specials (Take Five)
1996 -- Moe Koffman (Take Five)
1997 -- Aziza Mustafazadeh (Take FiveAlbum Jazziza)
1998 -- Eric Singleton/'XL'
1999 -- The String Cheese Incident (Carnival '99)
1999 -- Electronica/New Age.Truppe Dancing Fantasy (Dancing Fantasy)
2002 -- Rodrigo y Gabriela (Take 5 (Foc-ing version 9))
2002 -- King Tubby, posthum veröffentlichte Dub-Version
2002 -- Plankton, Instrumentalrock aus Schweden (Album Plankton)
2008 -- New York Ska Jazz Ensemble (Step Forward)
2009 -- Bugge Wesseltoft (Playing)
2010 -- Indigo (Stay Together)
2010 -- The Portland Cello Project (Take 5)
2010 -- Stevie Wonder (North Sea Jazz Festival)
2011 -- Paradox (MiX-5: Premiere Recordings for Bassoon and Cello)
2011 -- Eliane Elias, Album Light My Fire
2011 -- Sachal Studios Orchestra (siehe oben)
2012 -- ???
Take Five – das steht übrigens für die Fünf des Fünf-Viertle-Taktes des Stücks, das 1959 auf dem Album Time Out des Dave Brubeck Quartet erschien. Geschrieben hat die Nummer aul Desmond. 1961 als Single veröffentlicht, avancierte das Stück weltweit zum Klassiker.
Meine kleine Top Five des Brubeck-Klassikers ‚Take Five‘:
Es geht nichts über das Original. Basta!
Sachal Studios Orchestra: Orientalische Note, toll umarrangiert
Einmal Ukulele, bitte!
Und jetzt Jazzgitarre, s'il vous plaît!
And now for something completely different: AL Jarreau scattet
Und sonst? Och, schaut euch mal die Liste hier an:
1962 -- Monica Zetterlund, Schweden
1963 -- Antonio Diaz Chocolate Mena (Eso Es Latin Jazz...Man!)
1963 -- Davy Graham (The Guitar Player)
1967 -- Trudy Pitts (Introducing The Fabulous Trudy Pitts)
1968 - Val Bennett (The Russians Are Coming)
1973 -- Chet Atkins
1974 -- Augustus Pablo (Ital Dub, The Big Rip Off)
1977 -- Al Jarreau (Look To The Rainbow)
1979 -- George Benson (Take Five)
1983 -- Quincy Jones (Take Five)
1985 -- Tito Puente & George Schearing LP Mambo Diablo (Take Five), Grammy-Gewinner
1986 -- George Benson (Live from Montreux)
1991 -- Acoustic Alchemy (Reference Point)
1992 -- Grover Washington, Jr. (Take Five (Take Another Five))
1996 -- The Specials (Take Five)
1996 -- Moe Koffman (Take Five)
1997 -- Aziza Mustafazadeh (Take FiveAlbum Jazziza)
1998 -- Eric Singleton/'XL'
1999 -- The String Cheese Incident (Carnival '99)
1999 -- Electronica/New Age.Truppe Dancing Fantasy (Dancing Fantasy)
2002 -- Rodrigo y Gabriela (Take 5 (Foc-ing version 9))
2002 -- King Tubby, posthum veröffentlichte Dub-Version
2002 -- Plankton, Instrumentalrock aus Schweden (Album Plankton)
2008 -- New York Ska Jazz Ensemble (Step Forward)
2009 -- Bugge Wesseltoft (Playing)
2010 -- Indigo (Stay Together)
2010 -- The Portland Cello Project (Take 5)
2010 -- Stevie Wonder (North Sea Jazz Festival)
2011 -- Paradox (MiX-5: Premiere Recordings for Bassoon and Cello)
2011 -- Eliane Elias, Album Light My Fire
2011 -- Sachal Studios Orchestra (siehe oben)
2012 -- ???
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Montag, 26. November 2012
Toco will weiter leben (mit uns)
mysterox, 11:38h
Am 25. Januar 2013 kommt das neue Album der einstigen Schreddel-Charme-Könige mit ihrem damals stilbildendenden Mut zum Slogan. Unfassbar, dass die Jungs jetzt schon über 20 Jahre tocotronische Musik machen.
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Freitag, 23. November 2012
Endlich: Rollator TV geht auf Sendung!
mysterox, 10:06h
Endlich ist es soweit: Für die Älteren unter uns wird schon in wenigen Wochen ein eigener Fernsehsender barrierefrei im so genannten Free TV an den Start gehen. Angelehnt an die goldigen Golden Girls aus den goldenen Zeiten goldiger Fernsehunterhaltung bekommt der Kanal den liebevollen Namen Sat.1 Gold verpasst. Herzig, putzig, niedlich! Endlich: Rollator TV, vollkommen unfallfrei im frei empfangbaren Fernsehen.
Wie? Glaubt ihr nicht? Dann lest hier.
Dabei war meine Erfahrung mit alten Menschen (in der professionellen Betreuung), die auch gerne als Senioren bezeichnet werden, dass es ab einem gewissen Punkt – mental, altersmäßig, krankheitsbedingt, wie auch immer – eh wurscht ist, welcher Sender läuft – solange es im Fernsehen ist. (Und nicht nur Radio.) Schalt die Glotze ein, und gut is'. Dieser vielleicht einmal eintretende Punkt liegt, zugegebenermaßen, über dem vom Sender anvisierten Altersschnitt, so eher ab Mitte 70 oder so...
Ein eigener Sender für die Alten? Warum nicht einfach das ZDF minimal entschlacken, Nachrichten usw. weg, und noch mehr auf Katie F***forde, Inga B***Lindström und Rosa-Gold-im-Munde Pilcher setzen. Das wäre so richtig schön! Seufz.
Wie? Glaubt ihr nicht? Dann lest hier.
Dabei war meine Erfahrung mit alten Menschen (in der professionellen Betreuung), die auch gerne als Senioren bezeichnet werden, dass es ab einem gewissen Punkt – mental, altersmäßig, krankheitsbedingt, wie auch immer – eh wurscht ist, welcher Sender läuft – solange es im Fernsehen ist. (Und nicht nur Radio.) Schalt die Glotze ein, und gut is'. Dieser vielleicht einmal eintretende Punkt liegt, zugegebenermaßen, über dem vom Sender anvisierten Altersschnitt, so eher ab Mitte 70 oder so...
Ein eigener Sender für die Alten? Warum nicht einfach das ZDF minimal entschlacken, Nachrichten usw. weg, und noch mehr auf Katie F***forde, Inga B***Lindström und Rosa-Gold-im-Munde Pilcher setzen. Das wäre so richtig schön! Seufz.
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Freitag, 16. November 2012
Herr K. fragt nach meiner Abendgestaltung
mysterox, 12:15h
Herr K., mein wöchentlicher Partner, ist nicht bekannt für lange Reden, geschweige denn kurze Telefongespräche. Die durchschnittliche Dauer unserer Telefonate liegt bei locker unter einer Minute und kann eher unter Kürzestgespräche subsumiert werden. Allerdings kämen wir, Herr K. und ich, im Laufe der Jahre doch auf ein erkleckliches Sümmchen, zählte man diese Mini-Talks (hat nichts, rein gar nichts mit Small Talk zu tun) von 0:18 oder 0:37 oder auch mal 0:55 einmal zusammen.
Dass Herr K., mein Begleiter, Berater & Bereiter (Vorname: Zu oder auch mal Weg), dieses Verhalten auch aufs Mailen quasi viral überträgt, hat sich in den letzten Jahren immer mehr herauskristallisiert. Doch besser kurz angebunden als lange Leitung ;-)
Für den heutigen Abend fragt er an:
hätte heut wahrscheinlich valenzen...
gk
In der Antwort wollte ich glänzen, gebe ich zu, und ihm seine valenzen um die Ohren schlagen. Äh, das kam dabei raus:
du fragst nach valenzen?
ich kenne nur tendenzen!
aufgelegt zu tänzen?
dann fang an zu dancen!
kann noch ergänzen:
an meine grenzen
komm ich beim faulenzen...
pah, mit so vielen lenzen!
um bei mir zu glänzen
braucht's keine konferenzen -
musst du bier kredenzen
und ziehn an luftigen kränzen!
eventuell zuhause schwänzen
und dich entgrenzen
intelligenzen in turbulenzen
ohne konsequenzen
das sind meine präferenzen
alles nur sentenzen ;-)
Herr K. ist der Freund großer Worte nicht.
Dass Herr K., mein Begleiter, Berater & Bereiter (Vorname: Zu oder auch mal Weg), dieses Verhalten auch aufs Mailen quasi viral überträgt, hat sich in den letzten Jahren immer mehr herauskristallisiert. Doch besser kurz angebunden als lange Leitung ;-)
Für den heutigen Abend fragt er an:
hätte heut wahrscheinlich valenzen...
gk
In der Antwort wollte ich glänzen, gebe ich zu, und ihm seine valenzen um die Ohren schlagen. Äh, das kam dabei raus:
du fragst nach valenzen?
ich kenne nur tendenzen!
aufgelegt zu tänzen?
dann fang an zu dancen!
kann noch ergänzen:
an meine grenzen
komm ich beim faulenzen...
pah, mit so vielen lenzen!
um bei mir zu glänzen
braucht's keine konferenzen -
musst du bier kredenzen
und ziehn an luftigen kränzen!
eventuell zuhause schwänzen
und dich entgrenzen
intelligenzen in turbulenzen
ohne konsequenzen
das sind meine präferenzen
alles nur sentenzen ;-)
Herr K. ist der Freund großer Worte nicht.
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Mittwoch, 14. November 2012
Austrofred im Räng Teng Teng
mysterox, 14:35h
Vier Jahre alt wurde der geliebte Schuppen schon und spendierte hierzu eine österreichische Freddy-Mercury-Gedächtnis-Bombe mit viel Schmäh und Mut zur großen, ja größenwahnsinnigen Geste: Austrofred. Casino & Scratch, die sich unverrückbar vorgenommen hatten, den Laden um 21 Uhr zu verlassen, ließen es so richtig krachen. Bei den Girls, aufm Parkett, am Kicker, am Tresen. Uiuiui.
Davor, bei TV Noir #7 mit Dear Reader & Herrenmagazin, war es auch klasse.
Davor, bei TV Noir #7 mit Dear Reader & Herrenmagazin, war es auch klasse.
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Montag, 12. November 2012
Rosa Roth alias Lila Claudia
mysterox, 15:55h
Ohne Worte.


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Dienstag, 6. November 2012
Tour de Ruhr / Flott im Pott
mysterox, 12:48h
Allerheiligen ist, anders als es der Name vermuten lässt, traditionell für alle Auf-die-Schulferien-Angewiesenen, die Woche aller Eiligen. Stand der Montag der Kalenderwoche 44 noch im Zeichen des täglichen Schaffens und des wöchentlichen Josens, so ging es am Dienstag auf eine kleine Rhein-Ruhr-Tour, um endlich mal eine ganze Menge Freunde & Freundinnen wiederzusehen.
Und die sah so aus.

Dienstag
Bonn mit KK, CP und den Nana-Girls, leckerem Curry, Riesengarten, einem endlich fertigen und toll gewordenen Haus sowie für Lil' L. absolut faszinierenden Hasen

Mittwoch
Köln bei Kaiserwetter mit David Hockneys irren Landschaftsbildern und -filmen im Museum Ludwig, zum Teil entstanden am iPad und dann auf großes Format gezogen, der Deutzer Brücke und ihren unendlichen Schlüsselerlebnissen sowie dem Dom;
dann in 2:45 Stunden und einem Monsterstau nach Oberhausen zu den drei S. mit gemütlicher Gastfreundschaft, spanischem Weißen & Roten, großartigem Kardioschocker-Espresso aus dem Siebträger, Musikpalaver und Kiddypower

Donnerstag
Oberhausen: großartige und (für Oberhausen viel zu teure) schwebende Brücke vom Frankfurter Künstler Tobias Rehberger sowie Tiergehege im Kaisergarten;
dann Velbert mit Rüdi Ratlos, sin frouwen und seinem Jungs-Quartett: Mittagessen und lautes Kindergequake und Erwachsenengebrüll unterm Dachfirst mit heftigem Regengeprassel;
dann Duisburg mit den iPods sowie den zwei kleinen iPod nanos in ihrem an sich schon fabelhaften und obendrein noch ungeheuer stilsicher eingerichteten Altbau von 1908 in der Stadt schönster Straße, for sure!

Freitag
Duisburg, diesmal Landschaftspark bei schneidendem Wind und wiederaufwärmendem Kaffee im Ziegenpeter am Rheinpark;
dann Düsseldorf (beruflich, *hüstel*)

Samstag
back home über die gischtnasse und graugraue Autobahn: A3, A67, A5, bis das Thermometer von 6 Grad, Regen (Duisburg) auf 20 Grad, Sonne (Offenburg) wechselt. In Freiburg dann 18 Grad und heiter bis wolkig.
Was sagt Dauerlebenspartner/-in D.? So'ne Stresstour mach' ich nicht mehr mit. Nächstes Mal kannst du allein fahren! (Ist gebongt! – Oder nicht?)
Das heimische Abendprogramm, kurzfristig auf sechs Beine gestellt, war gar ungar ('tschuldigung, das war gaga), zumindest unter nationalen Gesichtspunkten. Unter ex-jugoslawischer Flagge lief der Abend, in englischem Idiom, bei spanischem Wein und südosteuropäischen Flair und Akzent. Der kleine Frühschädel am nächsten Morgen war allerdings real. Wie schrub ich Icksen? die ungnade des frühen aufstehens bringt ja mitunter die last des katers mit sich.
Und die sah so aus.

Dienstag
Bonn mit KK, CP und den Nana-Girls, leckerem Curry, Riesengarten, einem endlich fertigen und toll gewordenen Haus sowie für Lil' L. absolut faszinierenden Hasen

Mittwoch
Köln bei Kaiserwetter mit David Hockneys irren Landschaftsbildern und -filmen im Museum Ludwig, zum Teil entstanden am iPad und dann auf großes Format gezogen, der Deutzer Brücke und ihren unendlichen Schlüsselerlebnissen sowie dem Dom;
dann in 2:45 Stunden und einem Monsterstau nach Oberhausen zu den drei S. mit gemütlicher Gastfreundschaft, spanischem Weißen & Roten, großartigem Kardioschocker-Espresso aus dem Siebträger, Musikpalaver und Kiddypower

Donnerstag
Oberhausen: großartige und (für Oberhausen viel zu teure) schwebende Brücke vom Frankfurter Künstler Tobias Rehberger sowie Tiergehege im Kaisergarten;
dann Velbert mit Rüdi Ratlos, sin frouwen und seinem Jungs-Quartett: Mittagessen und lautes Kindergequake und Erwachsenengebrüll unterm Dachfirst mit heftigem Regengeprassel;
dann Duisburg mit den iPods sowie den zwei kleinen iPod nanos in ihrem an sich schon fabelhaften und obendrein noch ungeheuer stilsicher eingerichteten Altbau von 1908 in der Stadt schönster Straße, for sure!

Freitag
Duisburg, diesmal Landschaftspark bei schneidendem Wind und wiederaufwärmendem Kaffee im Ziegenpeter am Rheinpark;
dann Düsseldorf (beruflich, *hüstel*)

Samstag
back home über die gischtnasse und graugraue Autobahn: A3, A67, A5, bis das Thermometer von 6 Grad, Regen (Duisburg) auf 20 Grad, Sonne (Offenburg) wechselt. In Freiburg dann 18 Grad und heiter bis wolkig.
Was sagt Dauerlebenspartner/-in D.? So'ne Stresstour mach' ich nicht mehr mit. Nächstes Mal kannst du allein fahren! (Ist gebongt! – Oder nicht?)
Das heimische Abendprogramm, kurzfristig auf sechs Beine gestellt, war gar ungar ('tschuldigung, das war gaga), zumindest unter nationalen Gesichtspunkten. Unter ex-jugoslawischer Flagge lief der Abend, in englischem Idiom, bei spanischem Wein und südosteuropäischen Flair und Akzent. Der kleine Frühschädel am nächsten Morgen war allerdings real. Wie schrub ich Icksen? die ungnade des frühen aufstehens bringt ja mitunter die last des katers mit sich.
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Montag, 29. Oktober 2012
Kindliche Lieblingsversprecher (16)
mysterox, 12:35h
Heute vorgetragen von einem gebürtigen Angelsachsen, der hervorragend Deutsch spricht, aber mit einem typischen Problem kämpft: Die kleinen Füllwörter, die Präpositionen, die Grammatik generell machen es einem alles andere als leicht im Deutschen.
Äh, der gute Mann ist seit bestimmt 20 bis 20 Jahren kein Kind mehr. Auch kein Kind von Traurigkeit.
Wenn Sie Fragen haben, stellen Sie sie vor.
Äh, der gute Mann ist seit bestimmt 20 bis 20 Jahren kein Kind mehr. Auch kein Kind von Traurigkeit.
Wenn Sie Fragen haben, stellen Sie sie vor.
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Dienstag, 16. Oktober 2012
Dienstag...
mysterox, 17:14h
...ist der beste Tag zum Veröffentlichen von Blog-Beiträgen.
Zumindest im Oktober 2012. Übers Gesamtjahr gesehen, liegt der Donnerstag klar vorne.
Zumindest im Oktober 2012. Übers Gesamtjahr gesehen, liegt der Donnerstag klar vorne.
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