Dienstag, 9. Juni 2009
L'Ile de Beauté I
mysterox, 14:21h

Startschuss: Der Mohr (von Corsica Ferries) fährt vor

Flohmarkt in Ile Rousse

aime...tion: Diese Epicerie im Zentrum von Ile Rousse gehört zwei Schwestern, beide steinalt, beide unermüdlich, beide herzlich.

Hier die eine der zwo: Sie rechnet in Francs vor, welchen Preisunterschied der Kauf von französischem bzw. korsischem Kaffee ausmacht. Messieursdames, eines muss ich Ihnen sagen: Der korsische Kaffee ist 60 Cent teurer. 60 Cent, ja, das scheint nicht viel, aber das sind immerhin 4 Francs! Viele machen sich das heutzutage nicht mehr bewusst. Aber 4 Francs sind eine ganze Menge.

F(r)isch entschuppt: Fangfrisch auf den Markttisch

Corbara --> Sant' Antonino

Vordergründig Schärfe

Hinterhältige Schärfe

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Freitag, 22. Mai 2009
Wer bist du? Terrorist!
mysterox, 12:40h
George Orwells 1984, Minority Report, Die Insel, Brave New World...? Nein, Deutschland im Jahr 2009! Meint dieses gut gemachte Filmchen.
Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Scheffe über mysterox
mysterox, 13:48h
Ohhhhhh that's sad boring farts!
(weil Kollege & ich uns nicht freiwillig für 'nen Auslandseinsatz auf 'ner Messe melden)
(weil Kollege & ich uns nicht freiwillig für 'nen Auslandseinsatz auf 'ner Messe melden)
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Freitag, 8. Mai 2009
Google hupft durch die Breisgau-Metropole
mysterox, 15:43h

Googles "Kamerawagen" bahnt sich seinen Weg durch unser Städtchen. Die Straße (street) querend konnte die kontaktfreudige Linse von mysterox gerade noch einen Blick (view) erhaschen auf das Google-Goggomobil mit der stieläugigen Kamera auf dem Dach, ein Opel mit Pariser Kennzeichen.

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Dienstag, 5. Mai 2009
Monsieur X. macht uns was vor
mysterox, 13:07h
(X) U
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Der Datumsflüchtling hat sich dem glückwunschgemäßen Zugriff durch Sittenpolizei, Ordnungskräfte, Räumkommandos und anderweitige familienähnliche Organisationen bislang standaft entzogen.
Seit den frühen Nachmittagsstunden des 1. Mai 2009 befindet sich der junge Mann auf der Flucht. Weg- und Zugbegleiter wollen erfahren haben, dass der Flüchtige sich nach Frankreich abgesetzt habe. Sachdienliche Mitteilungen über den Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt jede Zivildienststelle oder Polizeistreife (oder andersrum: Polizeidienststelle oder Zivilstreife) entgegen.
Der x-fach (unter anderem mit Hohn, Missachtung und Hochachtung vieler Misses) vorbestrafte, mutmaßliche Serientäter soll bereits häufiger Datumsflucht betrieben haben und hier genealogischen Spuren folgen. Ursache seines Zwangsentzugs könnten kulturelle Interessen, freiwillige Probleme oder genetische Defekte sein, hieß es von unverrichteter Stelle.
- - - - -
(U) X
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Der Datumsflüchtling hat sich dem glückwunschgemäßen Zugriff durch Sittenpolizei, Ordnungskräfte, Räumkommandos und anderweitige familienähnliche Organisationen bislang standaft entzogen.
Seit den frühen Nachmittagsstunden des 1. Mai 2009 befindet sich der junge Mann auf der Flucht. Weg- und Zugbegleiter wollen erfahren haben, dass der Flüchtige sich nach Frankreich abgesetzt habe. Sachdienliche Mitteilungen über den Aufenthaltsort des Gesuchten nimmt jede Zivildienststelle oder Polizeistreife (oder andersrum: Polizeidienststelle oder Zivilstreife) entgegen.
Der x-fach (unter anderem mit Hohn, Missachtung und Hochachtung vieler Misses) vorbestrafte, mutmaßliche Serientäter soll bereits häufiger Datumsflucht betrieben haben und hier genealogischen Spuren folgen. Ursache seines Zwangsentzugs könnten kulturelle Interessen, freiwillige Probleme oder genetische Defekte sein, hieß es von unverrichteter Stelle.
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(U) X
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Montag, 4. Mai 2009
Start in den Mai
mysterox, 12:38h
Der Tanz in den Mai war rundum gelungen, nur bin ich frühzeitig abgesprungen... Riesenwiedersehen mit lauter lauten & leisen Leuten am 1. Mai tagsüber, während die Nachbarn mit Johann Lafer (aus dem Radio) ein sensationelles Vier-Gänge-Menü vom Grill zaubern. Highlight: Fisch & Garnelen in Kokosmilch - in einer ganzen Ananas!
Am Samstag moderner Dreikampf: Kickern, Konzert (bei Äl Jawala reinschleichen) und den Beatsalon zum 5. Jubiläum beehren.
(1) Kickern: Rumpelkick vom Gröbsten. Dauerlebenspartner/in D., deutlich versierter als meinereiner, unterliegt erst knapp, dann deutlich. Aufgrund mangelnder Erfahrung und fehlender spielerischer Klasse landet der Ball fast immer viel zu flott im Tor...
(2) Äl Jawala: Unbemerkt und ganz selbstverständlich schlappen wir am Ordner vorbei, denn auch das Konzert sollte so gut wie selbiges sein: eigentlich vorbei. Die Hoffnung, noch ein, zwei Lieder mitzubekommen, wird maßlos übererfüllt! Zwischen selbtvergessenen Barfußtänzerinnen und heftig dampfenden und deftig Knofi & Schweiß ausdünstenden 20- bis 60-Jährigen gibt das Quintett eine Zugabe nach der anderen, holt noch Gastsängerin Delhia de France (outfittechnisch eine wandelnde Geschmachsverirrung, in puncto Stimme & Präsenz aber klasse) auf die Bühne, liefert ein schönes Percussion- & Drum-Solo und serviert noch als Schmankerl ein Jawala-Medley. Selbst als der DJ im Vorraum seine Beschallung schon begonnen hat, erklimmen die Jungs & das Mädel erneut die Bühne und legen ein letztes Mal nach - bis zur vollkommenen Verausgabung.
(3) Beatsalon: Signore G. und seine Kompagnons haben sich etwas Feines ausgedacht und für Freiburger Verhältnisse eine Hammer-Location aus dem Bollenhut gezaubert: eine alte Fabrik, zwischenzeitlich Werkstatt - ein Hauch von Industriearchitektur in unsere Kleingroßmittelstadt!
Ach ja, und am Sonntag hat mysterox noch kurzfristig Undercover-Maultaschen für euch probiert. Die waren vorzüglich, handgeklöppelt in selbstgemachter Brühe; nur der Nudelteig ist "zugekauft". Sobald das spruchreif werden sollte, erfahrt ihr mehr darüber.
Monsieur X. hat sich aufgrund(?) bevorstehender Feierlichkeiten zu einem runden Geburtstag in die französische Kapitale abgesetzt.
Am Samstag moderner Dreikampf: Kickern, Konzert (bei Äl Jawala reinschleichen) und den Beatsalon zum 5. Jubiläum beehren.
(1) Kickern: Rumpelkick vom Gröbsten. Dauerlebenspartner/in D., deutlich versierter als meinereiner, unterliegt erst knapp, dann deutlich. Aufgrund mangelnder Erfahrung und fehlender spielerischer Klasse landet der Ball fast immer viel zu flott im Tor...
(2) Äl Jawala: Unbemerkt und ganz selbstverständlich schlappen wir am Ordner vorbei, denn auch das Konzert sollte so gut wie selbiges sein: eigentlich vorbei. Die Hoffnung, noch ein, zwei Lieder mitzubekommen, wird maßlos übererfüllt! Zwischen selbtvergessenen Barfußtänzerinnen und heftig dampfenden und deftig Knofi & Schweiß ausdünstenden 20- bis 60-Jährigen gibt das Quintett eine Zugabe nach der anderen, holt noch Gastsängerin Delhia de France (outfittechnisch eine wandelnde Geschmachsverirrung, in puncto Stimme & Präsenz aber klasse) auf die Bühne, liefert ein schönes Percussion- & Drum-Solo und serviert noch als Schmankerl ein Jawala-Medley. Selbst als der DJ im Vorraum seine Beschallung schon begonnen hat, erklimmen die Jungs & das Mädel erneut die Bühne und legen ein letztes Mal nach - bis zur vollkommenen Verausgabung.
(3) Beatsalon: Signore G. und seine Kompagnons haben sich etwas Feines ausgedacht und für Freiburger Verhältnisse eine Hammer-Location aus dem Bollenhut gezaubert: eine alte Fabrik, zwischenzeitlich Werkstatt - ein Hauch von Industriearchitektur in unsere Kleingroßmittelstadt!
Ach ja, und am Sonntag hat mysterox noch kurzfristig Undercover-Maultaschen für euch probiert. Die waren vorzüglich, handgeklöppelt in selbstgemachter Brühe; nur der Nudelteig ist "zugekauft". Sobald das spruchreif werden sollte, erfahrt ihr mehr darüber.
Monsieur X. hat sich aufgrund(?) bevorstehender Feierlichkeiten zu einem runden Geburtstag in die französische Kapitale abgesetzt.
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Montag, 27. April 2009
Stein-Zeit
mysterox, 17:06h

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Donnerstag, 23. April 2009
Rollin' down the alley...
mysterox, 17:16h
Endlich mal wieder ein schöner Rollator-Schnappschuss - noch dazu verbunden mit einem für manchen *grins* sicher fast genau so verführerischen Fotomotiv, der Zierkirsch(?)blüte auf Abruf.


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Mittwoch, 22. April 2009
Bahnhofs-Charme
mysterox, 12:28h

Sonntag, 7.49 Uhr, Freiburg

Sonntag, 8.31 Uhr, Offenburg

Sonntag, 9.25 Uhr, Straßburg

Sonntag, 12.14 Uhr, Paris-Est
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Dienstag, 14. April 2009
Ins Wasser gefallen
mysterox, 13:24h
Die Wettervorhersage am Mittwoch vor einer knappen Woche war der reinste Zündstoff: heiß debattierter Gesprächsstoff, der in ein Patt mündete. Fahren oder Nichtfahren?, hieß die Frage der Stunde. Für unser Reiseziel war das Szenario folgendermaßen beschrieben worden:
- Gründonnerstag bewölkt, vereinzelt sonnige Abschnitte, Höchsttemperaturen 17/18 Grad
- Karfreitag bewölkt und kühl bei maximal 15 Grad
- Samstag Platzregen, der allmählich in Dauerregen übergeht, 9-10 Grad

Wasser überall
- Ostersonntag ergiebige bis mäßige Regenfälle, Höchsttemperaturen 10 bis 14 Grad
- Ostermontagwieder etwas besser, kein Regen mehr, diesig, sonnige Abschnitte möglich, bis 18 Grad

Der Hérault macht sich mächtig breit.
Dagegen lautete die Wettervorhersage für Zuhause kurz & prägnant: Sonne satt. blauer Himmel, ja, der Sommer hält vorzeitig Einzug.
Um es kurz zu machen: 48 Stunden Dauerregen, Pfützen, Sturzbäche, Gewitter, volllaufende Kanäle, unpassierbare Fußwege, harmlose Flüsschen, die sich in reißende Ströme verwandeln - das Alphabet der Nässe haben wir binnen weniger Tage komplett durchbuchstabiert. Jeden Tag mussten wir andauernd heizen! Nachdem wir gestern zurückgekehrt sind, trocknen die Schuhe so langsam...

Ich war mal ein Sportplatz.
Wenn mich jetzt ein Sonnenstrahl ereilt, trifft er auf sonnenmäßig jungfräuliche Haut.
- Gründonnerstag bewölkt, vereinzelt sonnige Abschnitte, Höchsttemperaturen 17/18 Grad
- Karfreitag bewölkt und kühl bei maximal 15 Grad
- Samstag Platzregen, der allmählich in Dauerregen übergeht, 9-10 Grad

Wasser überall
- Ostersonntag ergiebige bis mäßige Regenfälle, Höchsttemperaturen 10 bis 14 Grad
- Ostermontagwieder etwas besser, kein Regen mehr, diesig, sonnige Abschnitte möglich, bis 18 Grad

Der Hérault macht sich mächtig breit.
Dagegen lautete die Wettervorhersage für Zuhause kurz & prägnant: Sonne satt. blauer Himmel, ja, der Sommer hält vorzeitig Einzug.
Um es kurz zu machen: 48 Stunden Dauerregen, Pfützen, Sturzbäche, Gewitter, volllaufende Kanäle, unpassierbare Fußwege, harmlose Flüsschen, die sich in reißende Ströme verwandeln - das Alphabet der Nässe haben wir binnen weniger Tage komplett durchbuchstabiert. Jeden Tag mussten wir andauernd heizen! Nachdem wir gestern zurückgekehrt sind, trocknen die Schuhe so langsam...

Ich war mal ein Sportplatz.
Wenn mich jetzt ein Sonnenstrahl ereilt, trifft er auf sonnenmäßig jungfräuliche Haut.
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