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Montag, 30. Juni 2008
EM-Finale Deutschland-Spanien
mysterox, 01:58h
Das war nix. Nada. Trotz der Umräumaktion in Bude & Balkon: kein Budenzauber - jedenfalls kein deutscher. Vielmehr spanischer Ballzauber. Adios, Zauderer. Viva los Zaubereres!
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Wie meinte das Kind nach dem 1:0?
Die Spanier sollen kurz Kaffee trinken gehen und die Deutschen mal so 7 Tore machen.
Wie gesagt: war leider nix.
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Wie meinte das Kind nach dem 1:0?
Die Spanier sollen kurz Kaffee trinken gehen und die Deutschen mal so 7 Tore machen.
Wie gesagt: war leider nix.
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Freitag, 27. Juni 2008
Back from UK: Eng & Eight...ish
mysterox, 11:36h
Wieder eine Messe überstanden, wieder für den Big Boss geknechtet von früh morgens bis spät nachts. Dank gelegentlich auftretender Verspultheit bin ich am ersten Morgen in vorauseilendem Gehorsam um 5.15 Uhr aufgestanden statt um 6.15 Uhr. Als die Morgennachrichten begannen Six o’clock news!, bellte der Ansager habe ich mich, frisch geduscht und angezogen, noch mal für eine knappe Stunde in die Koje verkrümelt.
Sommersonnenwende in England: Ich denke an Stonehenge, an die langen Tage dank der nördlicheren Lage, an laue Sommerabende im Norden – doch was war?
Ich stehe auf dem Gelände einer Pferderennbahn, überall Maschinen, der Wind pfeift einem so gewaltig um die Ohren, dass die gefühlten Temperaturen in den Keller des einstelligen Gradbereiches sacken, selbst eine Maschine fiel, und zwar dem heftigen Wind zum Opfer, also um; selbst mit allen Schichten, die mein winziges Gepäck hergab (T-Shirt, dickes langärmeliges Hemd, wärmende Weste, Kapuzenpulli und Regenjacke), bleiben die Ohren und die Hände kalt.

Von zuhause an einem subtropischen Morgen mit nahezu 30 Grad gestartet, halbiert sich die Temperatur in England flugs. Beim Anpacken wurde mir dafür so richtig warm. Ungemütlich wurde es erst, als am Donnerstag der Landregen einsetzte. In the middle of nowhere, im Norden Englands.
Running Gag unter uns Exildeutschen dieser Tage: In England sehen die das alles nicht so eng. Egal ob der ungenießbare Kaffee, die gesalzenen Preise, der wahnsinnig lahmarschige Service (Bis ich – trotz Reservierung – [m]ein Zimmer bekam, 180 Pfund die Nacht, vergingen stolze 30 Minuten. Und das nach einem langen Tag ohne Pause. Ich war dermaßen ange****t, dass ich zumindest einen Getränkegutschein in die Hand gedrückt bekam von der offensichtlich überforderten und nichts entscheiden dürfenden Hotelfachkraft an der Rezeption. Mit einem Glas Guinness konnte ich meinen Ärger herunterspülen.), die langen Wartezeiten auf das spätabendliche Essen - immer über eine Stunde - oder das ausschließlich insulare TV-Programm im Hotel.
Lustig waren die Gespräche mit den komplett fremdsprachenfrei aufgewachsenen indigenen Inselmenschen. Sehr schön finde ich den Ausdruck ish, den man zum Beispiel an eine Uhrzeit dranhängt, wenn man meint: gegen soundsoviel Uhr. Eight...ish heißt also: so gegen acht Uhr.
Wunderschön auch die angelsächsische Presse – regelrechte Fußballologen sind da am Werk, die einem wunderbar flüssig und schlüssig Spielzüge darlegen, Taktisches analysieren und dabei schön locker schreiben. Hut ab!

Sommersonnenwende in England: Ich denke an Stonehenge, an die langen Tage dank der nördlicheren Lage, an laue Sommerabende im Norden – doch was war?
Ich stehe auf dem Gelände einer Pferderennbahn, überall Maschinen, der Wind pfeift einem so gewaltig um die Ohren, dass die gefühlten Temperaturen in den Keller des einstelligen Gradbereiches sacken, selbst eine Maschine fiel, und zwar dem heftigen Wind zum Opfer, also um; selbst mit allen Schichten, die mein winziges Gepäck hergab (T-Shirt, dickes langärmeliges Hemd, wärmende Weste, Kapuzenpulli und Regenjacke), bleiben die Ohren und die Hände kalt.

Von zuhause an einem subtropischen Morgen mit nahezu 30 Grad gestartet, halbiert sich die Temperatur in England flugs. Beim Anpacken wurde mir dafür so richtig warm. Ungemütlich wurde es erst, als am Donnerstag der Landregen einsetzte. In the middle of nowhere, im Norden Englands.
Running Gag unter uns Exildeutschen dieser Tage: In England sehen die das alles nicht so eng. Egal ob der ungenießbare Kaffee, die gesalzenen Preise, der wahnsinnig lahmarschige Service (Bis ich – trotz Reservierung – [m]ein Zimmer bekam, 180 Pfund die Nacht, vergingen stolze 30 Minuten. Und das nach einem langen Tag ohne Pause. Ich war dermaßen ange****t, dass ich zumindest einen Getränkegutschein in die Hand gedrückt bekam von der offensichtlich überforderten und nichts entscheiden dürfenden Hotelfachkraft an der Rezeption. Mit einem Glas Guinness konnte ich meinen Ärger herunterspülen.), die langen Wartezeiten auf das spätabendliche Essen - immer über eine Stunde - oder das ausschließlich insulare TV-Programm im Hotel.
Lustig waren die Gespräche mit den komplett fremdsprachenfrei aufgewachsenen indigenen Inselmenschen. Sehr schön finde ich den Ausdruck ish, den man zum Beispiel an eine Uhrzeit dranhängt, wenn man meint: gegen soundsoviel Uhr. Eight...ish heißt also: so gegen acht Uhr.
Wunderschön auch die angelsächsische Presse – regelrechte Fußballologen sind da am Werk, die einem wunderbar flüssig und schlüssig Spielzüge darlegen, Taktisches analysieren und dabei schön locker schreiben. Hut ab!

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Montag, 23. Juni 2008
Viertelfinale Spanien - Italien
mysterox, 10:46h
"Grande Buffon!"
(riefen die Italiener immer, wenn Torwart Gianluigi Buffon auch nur ein bisschen was zu tun bekam...)

(riefen die Italiener immer, wenn Torwart Gianluigi Buffon auch nur ein bisschen was zu tun bekam...)

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Donnerstag, 19. Juni 2008
Geburtstag
mysterox, 12:18h
So, jetzt lasst uns mal gedanklich die Tassen heben und den tatsächlichen ersten Geburtstag dieses virtuellen Kramladens feiern! Gestern vor einem Jahr ging diese Bloggschokolade (mit der Story Alphatier ) online, und da ist sie – erstaunlicherweise – noch heute. Um mir selbst ein Geschenk zu machen, habe ich mal die meistgelesenen Beiträge aufgelistet.
Top 5
1 22.08.07 Ausgeraucht ODER Auf der Kippe
2 20.08.07 Externes Expertenwissen, exzessiv & experimentell
3 23.10.07 mysterox - (ana)grammweise
4 09.10.07 2-in-1
5 13.09.07 Sybillinisch? Oder nur syllabisch?
Top 5
1 22.08.07 Ausgeraucht ODER Auf der Kippe
2 20.08.07 Externes Expertenwissen, exzessiv & experimentell
3 23.10.07 mysterox - (ana)grammweise
4 09.10.07 2-in-1
5 13.09.07 Sybillinisch? Oder nur syllabisch?
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Montag, 16. Juni 2008
Locker ausrollen lassen
mysterox, 11:40h

(via Monsieur X.)
Die guten Dinge - es gibt sie noch! Oder: wieder! Nachdem Plus schon Rollatoren verhökert hat, zieht Aldi quasi ein Bein nach und versteift sich nicht nur auf die sympathischen Alu-Rollis, sondern hat gleich noch Accessoires bzw. Helfershelfer im Angebot: und zwar dies hier und das hier.
Zugleich schient man sich über die Zielgruppe noch nicht so recht im Klaren zu sein; schließlich steht vorübergehend auch sowas in den Läden.
Ich habe die nicht vorhandene Garage freigeräumt und mir ein stattliches Konvolut Rollatoren gesichert, so fürs Alter. Dort stapelt sich jetzt meine Zukunft in Gedanken vor mir.
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Freitag, 13. Juni 2008
Zitierfähig
mysterox, 12:39h
Zum Schluss möchte ich Sie alle ein sehr erfolgreiches Tag anbieten.
(Sprecher eines Verbandes auf einer Konferenz)
Dies kann ich mir nur anschließen.
(mysterox)
Oder, wie ein anderer Redner sächselnd sogte:
Des Rott hott geschliffn. (Das Rad hat geschleift.)
(Sprecher eines Verbandes auf einer Konferenz)
Dies kann ich mir nur anschließen.
(mysterox)
Oder, wie ein anderer Redner sächselnd sogte:
Des Rott hott geschliffn. (Das Rad hat geschleift.)
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Dienstag, 10. Juni 2008
Wort des Tages: Stffprsgltklsl
mysterox, 11:42h
In einer Pressemitteilung stolperte ich gleich über das erste Wort. Es lautete: Stoffpreisgleitklausel. Das ist für heute mein Lieblingswort.
Frage: Wie findest du eigentlich die Stoffpreisgleitklausel?
Antwort: Ach du, verglichen mit den anderen Preisgleitklauseln, die ich so kenne, finde ich die eigentlich ganz gelungen.
Gegenfrage: Echt? Ich hätte sie ein bisschen anders erwartet (usw.)
--
Auch sehr schön: Petaflop-Hürde
Frage: Wie findest du eigentlich die Stoffpreisgleitklausel?
Antwort: Ach du, verglichen mit den anderen Preisgleitklauseln, die ich so kenne, finde ich die eigentlich ganz gelungen.
Gegenfrage: Echt? Ich hätte sie ein bisschen anders erwartet (usw.)
--
Auch sehr schön: Petaflop-Hürde
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Montag, 9. Juni 2008
Fair tippen - EM 2008
mysterox, 12:03h
Was bin ich für ein fairer Tipper!
Zwei Organe (Milz und Leber, glaube ich) haben mich in einer sympathischen Mischung aus Bitten & Nötigung dazu aufgefordert, mich an einer Tipprunde zur Fußballeuropameisterschaft zu beteiligen. Meine waghalsigen Vorhersagen erweisen sich als hals- und genickbrecherisch.
Nachdem nun in zwei Gruppen die ersten Partien gelaufen sind, werfe ich mal einen Blick aufs Klassement der Tipper. Und, siehe da...
...in der einen Tipprunde bin ich Letzter von 13...
...und in der anderen Vorletzter von 54! R_E_S_P_E_K_T!
Fair getippt! Oder vertippt?
Zwei Organe (Milz und Leber, glaube ich) haben mich in einer sympathischen Mischung aus Bitten & Nötigung dazu aufgefordert, mich an einer Tipprunde zur Fußballeuropameisterschaft zu beteiligen. Meine waghalsigen Vorhersagen erweisen sich als hals- und genickbrecherisch.
Nachdem nun in zwei Gruppen die ersten Partien gelaufen sind, werfe ich mal einen Blick aufs Klassement der Tipper. Und, siehe da...
...in der einen Tipprunde bin ich Letzter von 13...
...und in der anderen Vorletzter von 54! R_E_S_P_E_K_T!
Fair getippt! Oder vertippt?
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Freitag, 6. Juni 2008
Hilfe, ich bin so allein!
mysterox, 12:56h

Neue Ansicht: Rolli statt Radl.

Wird sie sich durchsetzen bis, sagen wir, 2020? Werden dann alle Fahrradständer umgerüstet oder gar ganz durch Rollatorabstellplätze ersetzt?
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Mittwoch, 4. Juni 2008
Feucht gebietet
mysterox, 12:12h
Das ist so'n Mix aus Hormone und Luftfeuchtigkeit" (sic)
Rockin' auf die Frage, warum Frau XYZ ab und an etwas schwerfällig ist, Anfragen nur schleppend beantwortet und Aufträge nur nach erneutem Nachfragen ausführt...
Rockin' auf die Frage, warum Frau XYZ ab und an etwas schwerfällig ist, Anfragen nur schleppend beantwortet und Aufträge nur nach erneutem Nachfragen ausführt...
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