Dienstag, 22. Januar 2008
Visitenkarten-Visite
Im Büro...

Das Arschloch schmeiß ich weg!

Der ist doch auch schon gestorben.

(Rockin' beim Sortieren seiner Visitenkarten - Beute und Arbeitsmaterial der letzten Jahre)

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Montag, 21. Januar 2008
Eigen- und wenig artig: Jolly Goods im E-Werk
Fünf Musiker, drei Acts – mit viel kleinerer Besetzung geht es kaum.

The No-Go’s

The No-Gos

Die Ältesten durften zuerst ran: The No-Go’s, bestehend aus Dr. Bob an der Schrammelgitarre und MC Heimorgel an den Tasten, servierten krächzenden und knarzenden Lo-Fi-Punk, wie sie es nennen. Da klang zwar auch mal ein bisschen Country an. Aber schön „lo-fi-rockig“ wurde es, als Dr. Bob eine herrlich verzerrte Rockgitarre ins Spiel brachte, zu der kontrapunktisch die wackelnde Orgel stetig nudelte; ganz so, als wollten sie die Musikgeschichte schreddern. Da passte die Coverversion des Velvet-Underground-Klassikers „I’m waiting for my man“ ins Bild.


Dillon

Dillon1

Danach stand die Bühne in der E-Bar im Zeichen der mutigen Mädels. Zuerst betrat Dillon, eine junge introvertierte Frau aus Berlin, die Bühne mit Laptop, Keyboard, Megaphon und Trillerpfeife. Sie wirkt fragil, mit ihrer großartigen Stimme kreuzt sie Depri-Balladen à la Björk mit einer eigenwilligen Variante des Singer/Songwritertums.

Dillon2

Als ein Discobeat satte Bässe durch die Boxen pumpt, lässt sie ihr Mikro kurz über die Keyboard-Tasten huschen, wiederholt immer wieder dieselben Textpassagen, „Me and my whistle, me and my whistle“, und bläst zum Schluss zwei, drei Mal kräftig in die Trillerpfeife – das sitzt, die Frau hat Potenzial. „Fuck it up, suck it all, motherfucker!“ Mit deftigen Worten auf den Lippen verlässt sie die Bühne, kniet im Publikum nieder – und trollt sich.


Doppelte Grrrlpower: Jolly Goods

Jolly Goods

„Jolly good!“, pflegte mein Englischlehrer, genannt Ivan The Terrible (mit gerolltem „r“) immer zu sagen, wenn er Lob verteilte. Zwei Mädels aus dem Odenwald, zarte 16 und 19, haben sich das Ganze als Bandnamen zugelegt. Ob ihr Auftritt tatsächlich das englische Prädikat verdient?

Jolly Goods 2

Als Bindestrich-Oase entpuppt sich erst einmal die musikalische Selbstbeschreibung der Jolly Goods: 2-Girls-Lo-Fi-Garage-Beat-Punk-Trash heißt das dann. Und so klingt es auch. Sie gehen vollends auf in der Pose der zornigen Riot Girls und sind alles andere als zimperlich. Insbesondere Tanja Pippi an der Gitarre: Kein einziger Augenaufschlag gilt dem Publikum, wobei die Augen ein gut gehütetes Schattendasein hinter der fransigen Haargardine führen.

Jolly Goods

Keine einzige Ansage entfleucht den Lippen des Duos, die sonst so eindeutige Botschaften wie „Too dumb to love“, „Girl move away from here“, „Worry & bury“ und „You look like shit“ dampflokgleich ausstoßen. Sie schreien, kreischen und singen zu etwa gleichen Teilen. Angy an den Drums zieht den Rhythmus an, verschleppt ihn wieder, im steten Wechsel, während Tanja Pippi Riff-Rock-Elemente hinschludert, die Gitarre fiepen lässt und sich an Rückkoppelungseffekten ergötzt.

Jolly Goods 4

Das klingt roh und unbehauen und schreit förmlich nach der Kritiker-Platitüde vom frischen, unverbrauchten Sound. White-Stripes-Besetzung? Ja, klar. Aber ob sie sich je durch eine umfangreiche Musikbibliothek gehört haben, bleibt fraglich. Sie ziehen ihr Ding durch, mutig, schräg und trashig.

Jolly Goods 5

her.barium lautet der nicht minder schräge Titel ihres Debütalbums. Herbarien kannte ich nur aus dem Biounterricht. Ein musikalischer Kräutergarten, in dem querbeet Pflänzchen sprießen und wuchern? Oder eher Chemie? Ihr Barium?

Jolly Goods 6

Am Ende, da wird die Gitarre mit dem Drumstick malträtiert, mit dem Fuß getreten, am Schlagzeug entlanggeschrammelt. Nur gut, dass gleich noch zwei Instrumentenständer mit umfallen.

Jolly Goods 7

Das wirkt einerseits wild und richtig riot-girl-like, andererseits gewollt wild, bewusst kalkuliert. Während Angy, jetzt sanft und ruhig, minutenlang dieselbe Textzeile wiederholt („Checkin’ out is wrong“), wälzt sie sich auf dem Boden und zieht ihre Stiefel an. Und dann ist es Zeit für sie auszuchecken.

Jolly Goods 8

Jolly Goods 9

„Jolly good“? Naja, ausbaufähig.

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Freitag, 18. Januar 2008
Las Vegas
Vielleicht muss ich beruflich nach Las Vegas.

Wie nennt man eigentlich die Einwohner?, werfe ich fragend in die Runde.

Veganer, meint mein Kollege.

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Donnerstag, 17. Januar 2008
Schwindel & -gefühle im Supermarkt - The Preisschock goes on
Alles hat seinen Preis. Klar.

Nur in letzter Zeit klettert der immer weiter in die Höhe, in unverschämte Höhen geradezu. Unverändert geblieben und gegenüber früher real gesunken sind allerdings die Einkommen.

Umso schärfer beobachte ich die so gut wie unlesbaren Schildchen in Schriftgröße 0,3-Punkt-Nano, die unter die Ware gehängt werden und auf denen man -chmal mit etwas Glück & geringem Verstand die jüngsten Preisentwicklungen nachvollziehen oder zumindest im Auge behalten kann, dornengleich.

Leider schon wieder teurer: Spaghetti. Ein dermaßen essenzielles Grundnahrungsmittel hat im Herbst 2007 - und zuvor jahrelang - noch 29 Cent gekostet (500 Gramm) - durch die Bank bei allen Discountern wie Aldi, Lidl und Plus. Eben war ich bei Plus: Preisschockstarre!! Preisschockschwere Not!!

Neulich, Anfang November 007, dann der Sprung auf 69 Cent. Kürzlich wieder ein schöner Anstieg, ud nun liegen wir bei 89 Cent für 500 Gramm Schmalnudeln aus Italien. Das ist mehr als dreimal so viel wie vor wenigen Monaten. Komme mir vor wie beim Börsenbericht: Bio-Spaghetti plus zehn Prozent, rauf von 89 auf 99 Cent.

Als Schokojunkie war ich Anfang der Woche schon entsetzt: Milka haut nun nicht nur kalorisch rein, sondern auch - Achtung, herrlich altmodisches Wort! - pekuniär: Edeka verlang stolze 85 Cent für die 100-Gramm-Tafel. Im Plus, neuerdings ja zur Edeka-Gruppe gehörig, ist es noch einen Tick teurer: 89 Cent muss man für die lila Tafel berappen. Zuletzt waren es 75 Cent, davor 65 (das war im Sommer 2007, als die Preislawine ins Rollen kam); ursprünglich mal 50 Cent, damals 'ne Mack...

--

Da hat sich auch jemand Gedanken darüber gemacht, sehe ich gerade.

Darin heißt es:

"Und weil bei fast allen die gefühlte Inflation höher ist als die statistisch errechnete, haben sich auch die Experten des Statistischen Bundesamtes des Problems angenommen. Sie stützten sich dabei auf Überlegungen des Schweizer Professors Brachinger. Heraus kam - schließlich sind sie Statistiker - ein Index.

Die Grundidee ist so einfach wie einleuchtend: Bei Produkten, die wir häufig einkaufen, wirken sich Preiserhöhungen stärker auf unser Inflationsgefühl aus als bei Waren, die viele Jahre halten. Nun ist es so, dass die Preise für Verbrauchsgüter seit vielen Jahren steigen und die für langlebige Konsumgüter sinken. Am Ende erscheint uns die Preisentwicklung daher schlimmer, als sie ist. Im November lag die nach Brachingers Methode berechnete gefühlte Inflation mit 8,6 Prozent rund dreimal so hoch wie die gemessene in der offiziellen Statistik." (Quelle: stern.de)

Jetzt dürfte sie noch 'n Tick höher liegen: gefühlt im zweistelligen Prozentbereich.

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Mittwoch, 16. Januar 2008
Icke & Er: Hör mir uff, wa!
Ja, es hat Spaß gemacht mit ihnen, manschmal war et sogar rischtisch geil mit Icke und rischtisch geil mit Er. Doch nu iss Schluss, sagen die Beeden.

Gefunden bei Zuender.de:

„Tachchen, ick will mein Leben zurück“

Die Firma fragt: Was kommt als nächstes? Sie sagen: nüscht. Icke & Er hören auf, wenn es am schönsten ist und kehren dem Popgeschäft freiwillig den Rücken. Ein Abschiedsinterview [mehr...]

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Und was macht Uschi?
Sie macht's dir, mir, uns allen, Woody Allen, kurzum jedem, der willig und jeder, die willig ist, billig. Oder sogar noch billiger.

Uschi, billig

Wenn das ihre Mama wüsste...

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Dienstag, 15. Januar 2008
Premiere von "Hope": Weg von der 08/15-Moral
Ein junger „Hosenscheißer“ (so nennt ihn der genervte Kriminelle) filmt einen Dieb beim Stehlen eines Gemäldes. Er geht nicht zur Polizei. Er will kein Geld. Er will nur das Bild zurück. Naiv? Nicht, wenn es man so gekonnt macht wie Regisseur Stanislaw Mucha in seinem Film Hope, der gestern im Kandelhof seine Premiere feierte.

Hope 1

Frantisek, Anfang 20, liegt mit der Videokamera auf der Lauer, als ein Kunstdieb in einer Kirche zuschlägt. Nun könnte er schön zur Polizei gehen. Oder den Kunstdieb wenigstens erpressen, klassischer Krimistoff. Doch Frantisek geht in die Höhle des Löwen und verlangt von dem Dieb, einem renommierten Kunsthistoriker, nur eines: dass das Altarbild an seinen angestammten Platz zurückkommt.

Was naiv klingt, bedeutet: weg von der 08/15-Moral. Das Ganze entwickelt sich zum ungleichen Duell David-gegen-Goliath, wobei der kleine Lockenschopf dem angesehenen, arrivierten Alten sein Katz-und-Maus-Spiel aufzwingt. Auch ein Sprengstoffanschlag auf seinen geliebten giftgrünen Peugeot kann Frantisek nicht einschüchtern. Im Gegenteil, in aller Seelenruhe fordert er von dem kriminellen Kunsthändler das gleiche Auto zurück: gleiches Modell, gleiches Baujahr, gleiche Farbe, gleicher Kilometerstand. Und das bekommt er auch: Kennzeichen HO-PE 123. Ein feiner Seitenhieb des Regisseurs auf die Hofer Filmtage, wo jeder Zweite mit einem derartigen Nummernschild vorfährt.

Hope 2

Frantisek (Rafal Fudalej) ist rätselhaft und sympathisch zugleich, er strahlt eine ungeheure innerliche Ruhe aus. Zu dieser Hauptfigur gesellen sich sein Knast-Bruder, ein gebrochener Vater, eine junge Frau – pikanterweise die Tochter des Kunsthändlers –, die hoffnungslos in Frantisek verliebt ist, ein erfahrener Inspektor, der bei Frantisek auf Granit beißt, ein sehr weltlicher Priester, ein Kunsthehler, der zum Killer wird, undundund…

Ruhig und souverän entfaltet Stanislaw Mucha seine Geschichte. Der in Deutschland lebende und arbeitende Pole misstraut endlosen Dialogen und setzt lieber auf Farbsymbolik, feinfühlig komponierte Bilder und viele überraschende, aber nie beliebige Wendungen. Der Film fesselt einen auf eigenartige Weise.

Hope 3

Mucha arbeitet gekonnt und ganz bewusst mit Leerstellen, hier und da aufgenommenen und wieder fallen gelassenen Handlungsfäden – und weigert sich konsequent, als Dauer- und Cheferklärer seines eigenen Films aufzutreten. Als ihn ein Zuschauer fragt, „Was ist die Message?“, lässt der Filmemacher ihn schmunzelnd ins Leer laufen: „Wenn ein Film eine Message hat, dann sollte die Message so tief begraben sein, wie es nur geht.“

Redseliger ist der 37-Jährige, wenn es um die Produktionsbedingungen geht. Sein erster Spielfilm sei ihm viel leichter gefallen als seine beiden (schrägen und preisgekrönten) Dokumentarfilme „Absolut Warhola“ und „Die Mitte“, weil man da mit weniger Alkoholikern zu tun habe. meint Mucha.

Hope 4

Dafür hat er bei einigen kleinen Rollen Mühe gehabt, die passenden Schauspieler zu finden – was dazu führte, dass der polnische Produzent den Priester spielt, seine Tochter mit von der Partie ist und sogar Mucha selbst in die Rolle des Killers schlüpfen musste. „Boris Becker sollte den Killer spielen“, meint der Filmer allen Ernstes, „hat aber leider nicht geklappt.“ Und den lange feststehenden Hauptdarsteller musste er kurz vor Drehbeginn wieder fallen lassen, da dieser nach akutem Liebeskummer zum Bodybuilder mutiert ist und aussah „wie ein Dreieck“, so der sympathisch-verschrobene Pole.

Stanislaw Mucha

Eine skurrile Geschichte von ungewollten Product Placement: Erst beim Schneiden ist dem Regisseur aufgefallen, dass in einer Szene von über hundert vorbeifahrenden Autos fast jedes vierte aus der DHL-Flotte stammt. „Die müssen auf denselben Frequenzen gefunkt haben wie wir“, mutmaßt er. 39 Schnitte und aufwändige Nachbearbeitung waren nötig, um diese Werbevehikel wieder herauszuschneiden.

Den Schlusspunkt setzt Mucha selber: „Machen wir Schluss, oder?“ Nur eines will er dem Publikum noch mit auf den Weg geben: „Empfehlen Sie den Film weiter – die ersten Tage nach Filmstart sind entscheidend!“ Am Donnerstag, den 17. Januar ist Bundesstart.

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Montag, 14. Januar 2008
„Ein Stück heile Welt“ im Kamikaze: Die Beine baumeln lassen
„Ein Stück heile Welt“: Wer bei diesem Bandnamen Heimatlieder oder Volksmusik erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Liebhaber des Indiepop wurden hingegen verwöhnt.

Nach längerer Freiburg Konzertabs(tin)enz meldeten sich die vier Freiburger Musiker zurück: Sie gaben ein offizielles Wiedereinstiegskonzert in den Rockbetrieb.

Das Stück heile Welt kam langsam ins Rollen, und trotzdem musste Gitarrist und Sänger Konrad Bechler bereits nach dem ersten Song feststellen: „Ich hab mir die Stimme jetzt schon versungen.“ Nach zwei Liedern von der neuen EP „Menschen brauchen Vorbilder“ arbeiteten sie sich zurück. Die Nummern wurden ruhiger und epischer. „Je weiter wir in der Bandhistorie zurückgehen, desto weniger Töne konnten wir – aber hatten mehr Zeit“, berichtet Konrad mir breitem Grinsen.

Es swingt und groovt relaxt-rhythmisch im knallvollen Kellergewölbe des Kamikaze. Der lockere Keyboard-Sound erinnert an Die Sterne, die melodiösen und ausgefeilten Songs ähneln dem Sound von Bands wie Element of Crime, Kante und Geschmeido, erklärten Vorbildern der Jungs.

Manuel Dachner an den Drums greift gelegentlich zum Xylophon, Keyboarder Ulrich Gmeiner tauscht die Tasten auch mal gegen Trompete oder Akkordeon, während die beiden Konrads andere Saiten aufziehen: Gitarre und Bass. Bei Konrad 2 am Bass musste man die ganze Zeit Angst haben, er würde sich den Kopf an der Box blutig stoßen, so bedrohlich nahe kam er ihr andauernd.

Spätestens nach fünf, sechs Songs kam das Kamikaze-Publikum richtig in Fahrt. „En garde, amour“ und „Die Beine baumeln lassen“ brachten die Beine zum Baumeln und die Arme zum Schlackern und sogar einen Zuschauer in Ekstase: „Konrad, ich will ein Kind von dir!“, brüllte er, als die Band ihr (vorerst) letztes Lied ankündigte. Rückfrage: „Von welchem?“ – „Egal!“

Einer ihrer letzten Songs, „Alles wird gut“ von der neuen EP, kommt, mais oui, zweisprachig daher, auf Deutsch und Französisch. Locker und launig die Texte, für die Konrad tief in die Pathos-Kiste greift. Sie scheinen aus einer Zeit zu stammen, als die Welt tatsächlich noch in Ordnung war.

Nach anderthalb Stunden ist die Kiste wieder zu, der Wiedereinstieg vollbracht, ein rundum gelungenes Konzert zu Ende – und man wünscht sich mehr Stücke der heilen Welt, und der heilen Welt ein größeres Stück vom Pop-Kuchen.

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Sonntag, 13. Januar 2008
See you later, Rollator
As seen (nicht: on TV) in Heidelberg, chez H & N (sic!):



Ein -zeug, dass ausgerechnet ein Gerontologe, naja, ins Spiel gebracht hat.

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Freitag, 11. Januar 2008
Hillary ist tot
Mit dieser Schlagzeile hätte man heute schön für reichlich Konfusion sorgen können. Einfach den "Sir Edmund" weglassen, und schwupps ist der Präsidentschaftskandidatenkürwahlkampfmarathon der Demokraten entschieden. Ähem.

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Donnerstag, 10. Januar 2008
Wurm im Ohr
Im Radio...

Im Ruefetto bei "gute musik"...

Unterwegs im Taxi...

Immer dieselbe Melodie mit dem catchy Pfeifen, das sich ins Ohr klebt wie hastdunichterlebt.




Peter, Bjorn & John - Young Folks Die Schweden mal wieder.

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